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  • Lesedauer:
    5 min
  • Datum:
    26.10.2018

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#performance #general #seo

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10 SEO Must Haves die jede Seite braucht!

Es ist 2018! Suchmaschinenoptimierung ist schon lange kein Neuland mehr. Trotzdem ist es wichtiger als jemals zuvor.

Denn bei der Fülle der Webseiten, die in dem digitalem Kosmus umherschwirren, wird es immer schwerer, relevant und auffindbar zu bleiben, wenn man nicht Unmengen von Geld für bezahlte Werbung ausgeben will.

Also ist es von enormer Bedeutung, das Fundament seiner Webseite stabil und richtig aufzubauen.

Wir zeigen Ihnen hier zehn einfache Tipps die auf jeder Webseite implementiert sein sollten, um die Basis für ein gutes Ranking zu legen. Wir konzentrieren uns in diesem Fall rein auf On-Site SEO, da kleine simple Webpage-Optimierungen tolle Quick Wins sind.

“The best place to hide a dead body is the second page of Google search.”

Anonymous

1. Page Speed

Die Seitenladegeschwindigkeit ist weit mehr als ein Luxusproblem. Nicht nur weil User von langsamen Seiten mittlerweile genervt sind und abspringen – wirkt sich die Seitenladegeschwindigkeit auch extrem negativ auf das SEO-Ranking aus.
Aber wie wird Ihre Seite schneller?

  • Kombinieren Sie CSS und JS Dateien.
  • Komprimieren Sie Ihre Webseite.
  • Binden Sie nur benötigte Ressourcen ein und achten Sie auf Bildgrößen
  • Benutzen Sie ein passendes CMS – (heavyweight vs. lightweight)

Um die aktuelle Geschwindigkeit zu testen und zu verbessern, empfehlen wir Google's Page Speed Insights.

2. Die klassische sprechende URL

Jeder kennt sie, die sprechende URL. Ja, sie ist immer noch wichtig. Sie soll die Struktur und auch den Inhalt der Seite kurz und prägnant wiedergeben. So gut wie jedes CMS-System kann mittlerweile individuelle URLs erzeugen, aber trotzdem sehen wir noch häufig URLs wie:
.../article/23821.html
Ein besseres Beispiel ist die aktuelle URL des Blogeintrags:
/stories/10-seo-tipps-fuer-ein-top-google-ranking.html

3. Die guten alten Meta Tags

Meta Tags waren in alten SEO-Zeiten der Heilsbringer. Zwar haben Sie an Bedeutung verloren, sollten aber dennoch auf jeder Seite sinnvoll gefüllt sein. Der Title Tag sollte, wie der Name schon sagt, den Titel der Seite enthalten. Der Description Tag sollte eine kurze Zusammenfassung des Seiteninhalts liefern.

Aber vorsicht: Duplikate unbedingt vermeiden!

Der Keyword Tag ist mittlerweile zu vernachlässigen. Neben den klassischen Meta Tags haben sich Social Media Tags entwickelt aus denen Facebook, Twitter, etc. die Inhalte ihrer Postvorschau ziehen. Die sogenannten OG Tags können ähnlich den Title- und Description Tags gesetzt werden. Hier eine kleine Anleitung von AllFacebook.

4. Eine aktuelle Sitemap bzw. sitemap.xml

Sitemaps bilden eine hierarchische Struktur der Einzelseiten auf einer Webpage ab. Mitunter nutzt man diese xml-Dateien, um dem Google Crawler zu zeigen, welche Pfade der Webseite er indizieren soll. Es ist wichtig, dass alle Seiten in der Sitemap enthalten sind, um Google die Wichtigkeit und Struktur der Webseite und deren Inhalte zu zeigen. So stellen Sie sicher, dass User alle gewollten Seiten finden, selbst wenn sie nur schwach intern verlinkt sind. Einen einfachen Sitemap-Generator findet Sie hier.

5. Die nervigen Bilder alt tags

Ja, Bilder haben Alt Tags. Meist sind die leer, wenn man sie nicht extra füllt. Es ist nervig, bietet aber eine leichte Möglichkeit gewisse Keywords passend unterzubringen.

6. Korrekter Einsatz von h-Überschriften

Es gibt H1- bis H6-Überschriften-Tags. Von 1 bis 6 wird die Schriftgröße im Allgemeinen kleiner und "unwichtiger". Das H1-Tag sollte auf jeder Seite genau einmal platziert sein und auch wichtigen Text beinhalten. H-Tags und deren Inhalte haben für Google einen größeren Wert als zum Beispiel Standard-Fließtext im p-Tag (Paragraph Tag).

7. Sinnvolle Linkstruktur

Eine gute, strukturierte Verlinkung auf der eigenen Seite ist nicht nur für den Benutzer (Usability), sondern auf für die Suchmaschinen sinnvoll. Je höher die eingehenden Links sind, umso höher ist der gefühlte Page Rank der Seite. Grundsätzlich verlinkt jede Seite über das Logo auf die Startseite, somit ist diese immer die "Stärkste". Vereinfacht gesagt sollte jede Seite zumindest auf die Elternseite verlinken und zusätzlich auf die Kinderseiten (meist über eine Liste). Eine automatisierte Breadcrumb erledigt schon immer die Eltern-Hierarchie und ist von Vorteil.

8. Robots.txt

Diese Textdatei liegt im Root-Verzeichnis des Servers und gibt an, welche Verzeichnisse gelesen werden dürfen und welche nicht. Damit können und sollten Sie genau angeben, welche Bereiche der Webseite ein Suchmaschine crawlen soll und welche dort nicht auffindbar sein sollen.

9. kontinuierliche Analyse und Optimierung

Doch, was nützt eine noch so eine tolle Seite, wenn man nichts über seine Benutzer und deren Aktivitäten weiß? Moderne Webseiten sollten kontinuierlich überwacht und angepasst werden.Google Analytics ist ein gutes Tool, mit dem man alle Benutzer, deren Customer Journey auf der Webseite, deren Endgeräte und vieles mehr analysieren kann, um das Webseitenerlebnis so optimal wie möglich zu gestalten. Traffic ist gut, aber eine gute Customer Experience ist wichtiger. Qualität vor Quantität. Schließlich wollen Sie, dass Ihre Besucher wiederkommen!

10. guter Content

Der größte Denkfehler ist, zu glauben, dass man Inhalte und Blogbeiträge für Suchmaschinen schreibt. Ein aneinandergereihter Wirrwarr aus Buzz- und Keywords verliert jeden Sinn, alle Struktur und das Interesse des Lesers. Schreiben Sie immer für Menschen, nie für Suchmaschinen.

Guter und wertvoller Content gewinnt immer!
Denn was nutzt Traffic, wenn der Inhalt dann keinen interessiert.

Come On - Responsive

Falls noch nicht geschehen, bitte gestalten Sie Ihre Webseite responsive. Mittlerweile sind 50 Prozent aller Webseitenbesucher auf dem Smartphone unterwegs. Das ist umso wichtiger, da Google fehlende Responsivität heutzutage bewusst abstraft.

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