Recent Use Cases & Stories

Info

  • Lesedauer:
    6 min
  • Datum:
    11.10.2021

Tags

#coding #performance #DIGITALISIERUNG

Follow us!

Von dynamic SSR zu Jamstack

Bei der Entwicklung unserer Websites denken wir an alle Beteiligten und deshalb sind uns drei Dinge besonders wichtig:

1. Unsere Kund:innen möchten es bei der Pflege ihrer Website besonders komfortabel haben.

Das heißt: Performantes und flexibles Backend, das keine Fragen offen lässt, an welcher Stelle nun welcher Inhalt eingegeben werden muss. Unsere Erfahrung zeigt dabei, dass man bei diesen Anforderungen mit Typo3 und Wordpress nicht mehr zufrieden sein kann, deswegen nutzen wir immer öfter das Headless CMS Strapi (manchmal auch NEOS, aber dazu mehr in einem zukünftigen Beitrag).

2. Unser Entwickler:innen sollen auch nicht zu kurz kommen.

Um ihre Arbeit so angenehm wie möglich zu machen, wollen wir ihnen lästige, redundante und unnötige Arbeit abnehmen. Auch da hilft ein modernes Headless CMS und vor allem: ein JS-Framework. Hier setzen wir voll und ganz auf Nuxt!

3. Und zu guter Letzt ein Punkt für die wichtigsten Beteiligten:

Die Menschen, die sich die Webseite anschauen, um Infos zu erhalten, Termine zu buchen oder sich ihre Pizza zu bestellen. Die wollen natürlich, dass die Seite so schnell wie möglich und leicht bei Google zu finden ist. Und genau deshalb, wollen wir jetzt einen Schritt weiter gehen und unsere Webseiten zukünftig mit Jamstack bauen.

Warum Jamstack?

Jamstack bringt das beste aus den beiden Welten der statischen und dynamischen Seiten zusammen. Wir brauchen keinen lästigen Node-Server mehr, auf dem die dauerhaft unsere Nuxt-Anwendung läuft, um unnötige API-Calls auf der Client-Seite durchführen zu können. Diese Calls werden jetzt zur Build-Zeit gefeuert und gleich in statisches HTML umgewandelt. Das bedeutet einen deutlichen Performance-Boost auf der Client-Seite!
Nun fragt man sich, wie der Content der Seiten unserer Kund:innen dann noch pflegbar sein soll, wenn der zur Build-Zeit ins HTML geschrieben wird. Ganz einfach: Über Webhooks. Die lassen sich zum Beispiel ganz einfach in Strapi einbinden und lösen bei jedem Speichern einen rebuild aus.

Natürlich ist aber nicht alles Gold, was glänzt: Das Deployment der Nuxt-App wird durch die Wahl der statischen Seiten zwar einfacher, um die Webhooks zu nutzen, sollte man jedoch auf einen Dienst wie Netlify zurückgreifen, um den Build auszulösen.
Außerdem benötigt man für Strapi trotzdem noch einen Server, der das CMS ausführt. Dabei werden aber auch oft auf Dienste wie Heroku oder AWS zurückgegriffen. Unsere Frage an euch: Habt ihr Erfahrung und welchen Dienst nutzt ihr gerne, um eure CMS zu hosten?

Und wie geht das?

Falls ihr nun auch mal Jamstack ausprobieren wollt, geben wir euch hier eine Liste an Tutorials der Entwickler:innen der oben genannten Tools mit (die müssen es ja am besten wissen):

Falls ihr Erfahrung mit Jamstack habt, freuen wir uns über eure Berichte!


Genau ihr Ding?

Ist dieses Thema interessant für sie? Oder haben sie vielleicht eine ähnliche Herausforderung und möchten unsere Einschätzung dazu haben?

Wir nehmen uns gerne 30 Minuten Zeit und tauschen uns in einem kostenlosen Strategiegespräch mit ihnen aus!

Jetzt Termin buchen

Das wird Sie auch interessieren!

#performance   #MARKETING   #seo  

Google Tag Manager vs. plain Google Analytics

Erstens: Es ist kein entweder oder. Im Gegenteil: Richtig benutzt sind sie die perfekte Kombination für ein modernes Websitetracking

#seo   #usability   #BRANDING  

Warum es wichtig ist, Designer, Coder und SEOaner zusammen zu bringen

Das Design steht. Schaut super aus aber jetzt kommt der SEO Guy und sagt, das macht aus Sicht der Suchmaschinen leider keinen Sinn. Was macht Ihr jetzt?

#coding   #performance   #DIGITALISIERUNG  

Von dynamic SSR zu Jamstack

Unsere Kund:innen möchten es bei der Pflege ihrer Website besonders komfortabel haben. Das heißt: Performantes und flexibles Backend, das keine Fragen offen lässt, an welcher Stelle nun welcher Inhalt eingegeben werden muss. Unsere Erfahrung zeigt dabei, dass man bei diesen Anforderungen mit Typo3 und Wordpress nicht mehr zufrieden sein kann...